Junge Liberale, Bundesverband
Berlin. Zu 100 Tagen Schwarz-Gelb erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Johannes VOGEL, heute:
„Die Bilanz der ersten 100 Tage ist natürlich durchwachsen. Die JuLis hätten sich einen Start mit weniger Reibereien gewünscht. Das Gezänk der Koalitionspartner hat vieles überlagert, damit muss nun endlich Schluss sein. Das sollte sich vor allem die CSU zu Herzen nehmen. Die Regierungsparteien täten gut daran, sich auf die Umsetzung des Koalitionsvertrages zu konzentrieren und sich nicht weiter mit Geplänkel aufzuhalten!“
VOGEL weiter: „Die neue Bundesregierung hat zugelassen, dass ihr erstes Vorhaben, das Wachstumsbeschleunigungsgesetz
<wbr></wbr>, zerredet und auf einen Randaspekt reduziert wurde. Die darin enthaltene Entlastung von Familien und Mittelständler findet bisher leider kaum Beachtung. Auch die FDP muss das positive Regierungshandeln besser erklären, sei es bei der neuen Afghanistanstrategie, dem Entflechtungsgesetz oder der Verdreifachung des Schonvermögens für Hartz IV-Empfänger. Dann wird die Kommunikation des mutigen und richtigen Regierungsprogramms in den nächsten 100 Tagen auch besser gelingen.“
Verantwortlich i.S.d.P.: Nils C. Droste, JuLi-Pressesprecher
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